Sie umarmte mich fest. – Danke, Tante Helena. Für alles.
Ich umarmte sie zurück. – Gern geschehen. Du gehörst hier zur Familie.
Sie ging, und ich blieb in der stillen Küche zurück. Sam sah mich mit Stolz in den Augen an.
“Hey”, sagte ich. “Ich bin stolz auf dich. Du hast nicht nur erkannt, dass jemand leidet, sondern auch gehandelt.”
Sam zuckte lächelnd mit den Achseln. „Du hättest dasselbe getan, Mom.“
Mir wurde klar, dass jedes Opfer, jede schwierige Entscheidung sie zu jemandem gemacht hatte, den ich bewunderte.
Am nächsten Tag kamen Sam und Lizie lachend herein.
„Mama, was gibt es zum Abendessen?“, fragte Sam.
—Reis—sagte ich—. Und alles andere, was ich in die Finger bekommen kann.
Diesmal habe ich gedankenlos vier Teller draufgestellt.