Einen Monat vor einem Herzinfarkt warnen Sie Ihre Füße mit diesen sechs Anzeichen.

Ein bläulicher oder violetter Farbton kann auf eine geringe Sauerstoffversorgung hinweisen.

Blasse oder aschfahl wirkende Füße können auf eine verminderte Durchblutung hinweisen.

4. Taubheitsgefühl oder Kribbeln

Eine verminderte Durchblutung kann zu Kribbeln oder Taubheitsgefühl führen.

Bei gesteigerter körperlicher Aktivität kann sich der Zustand verschlimmern, in Ruhe hingegen verbessern – ein mögliches Anzeichen für eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), die häufig mit Herzerkrankungen einhergeht.

5. Wunden oder Geschwüre, die nicht heilen

Eine schlechte Durchblutung kann die Heilung selbst kleiner Schnittwunden verhindern.

Chronische Geschwüre oder schlecht heilende Wunden an den Füßen sind ein Warnzeichen, insbesondere bei Diabetikern.

6. Schmerzen beim Gehen (Anhalten)

Schmerzen oder Krämpfe in den Füßen oder Waden beim Gehen können auf eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) hinweisen.

Es ist ein zuverlässiger Indikator für zukünftige kardiovaskuläre Ereignisse, einschließlich Herzinfarkte.

 Wichtiger Hinweis:

Diese Anzeichen bedeuten nicht immer, dass ein Herzinfarkt unmittelbar bevorsteht, sie deuten aber darauf hin, dass Ihr Herz-Kreislauf-System betroffen sein könnte.

 

 Was zu tun ist, wenn Sie diese Symptome bemerken:

Wenden Sie sich umgehend an einen Arzt, insbesondere wenn die Symptome neu auftreten oder sich verschlimmern.

– Achten Sie auf weitere Warnzeichen eines Herzinfarkts, wie zum Beispiel Brustschmerzen, Atemnot, Müdigkeit oder Schwindel.

– Lassen Sie Ihren Blutdruck, Cholesterinspiegel, Diabetes und Ihre Herzfunktion überprüfen.

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2. Schwellungen (Ödeme) an Füßen und Knöcheln

 

Geschwollene und entzündete Füße und Knöchel können auf Flüssigkeitsansammlungen infolge von Herzinsuffizienz zurückzuführen sein.

Oftmals schlimmer am Ende des Tages oder nach langem Sitzen. 

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