
Sie hat auch über die Last ihres Nachnamens nachgedacht. Jackson zu sein, bleibt nicht unbemerkt. Es ist ein mächtiges Erbe, aber auch eine Bürde. Jeder ihrer Schritte wird beobachtet. Jede ihrer Entscheidungen wird beurteilt.
Doch anstatt davor wegzulaufen, hat Paris beschlossen, sich der Situation zu stellen. Sie hat beschlossen, ihr Leben authentisch zu leben. Ohne Perfektion vorzutäuschen. Ohne unrealistischen Erwartungen gerecht werden zu wollen.

Sie hat oft gesagt, dass ihr Hauptziel nicht Ruhm, sondern Glück ist. Frieden zu finden. Ein authentisches Leben zu führen, fernab der Rolle, die die Welt von ihr erwartet.
Dennoch versteht sie, dass ihre Geschichte immer mit der ihres Vaters verbunden sein wird. Und sie akzeptiert das.

Er sprach auch über den Einfluss, den Michael Jackson auf die Welt hatte. Er würdigte sein unvergleichliches musikalisches Erbe, seine nachhaltige Veränderung der Musikindustrie und die Inspiration ganzer Generationen.
Für sie ist aber nicht der Künstler, den die Welt verehrt, das Wichtigste, sondern der Vater, den sie verloren hat.