Diese Veränderung löste gemischte Gefühle aus. Erleichterung natürlich, aber auch Schuldgefühle, weil ich vom Schlimmsten ausgegangen war. Es wurde deutlich, dass es hier nicht um etwas Gefährliches ging, sondern um eine kleine, private Bewältigungsstrategie. Eine Erinnerung daran, dass selbst die uns Nahestehenden Dinge mit sich herumtragen können, die wir nicht sofort sehen oder verstehen.
Einen Stein an seinen Platz zurückzulegen, fühlte sich an wie ein stilles Eingeständnis. Einen weiteren in der Nähe aufzubewahren, verlieh ihm mehr Bedeutung – es wurde zu einem Symbol der Achtsamkeit. Manchmal entpuppen sich die Dinge, die wir am meisten fürchten, als sanfte Signale, die nicht Alarm schlagen, sondern Verständnis wecken.