Er nahm mich mit in den Park.
Unsere Nachbarin, Frau Patel, fing an, Gratins und schwimmende Gerichte mitzubringen.
„Sie braucht Freunde“, sagte sie zu ihm.
„Sie muss sich ja nicht auf deiner Treppe den Hals brechen“, knurrte er, aber später schubste er mich um den Block und stellte mich jedem Kind vor, als wäre ich sein VIP.
Er nahm mich mit in den Park.
Die Kinder starrten. Die Eltern schauten weg.
Mein erster richtiger Freund.
Ein Mädchen in meinem Alter kam auf mich zu und fragte: „Warum kannst du nicht laufen?“
Ich erstarrte.
Ray hockte sich neben mich. „Ihre Beine gehorchen ihrem Gehirn nicht. Aber beim Kartenspielen kann sie dich schlagen.“
Das Mädchen lächelte. „Nein, das kann sie nicht.“
Das war Zoe. Meine erste richtige Freundin.
Es sah furchtbar aus.
Ray tat das oft. Er stellte sich dem Unbehagen und machte es erträglicher. Als ich zehn Jahre alt war, fand ich in der Garage einen Stuhl, an dessen Rückenlehne Wolle halb geflochten und angeklebt war.
“Was ist es?”, fragte ich.